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Ubisoft - Mehr Freiheiten für Entwicklerstudios

  • 7. Juli 2015
  • 1 Min. Lesezeit

Ubisoft lockert für die Entwicklerstudio ein wenig die Regeln rund um den "Pitching-Prozess". Bei diesem Prozess müssen die Studios sich die Erlaubnis von Ubisoft abholen, um ein Spiel entwickeln zu dürfen.

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Der Publisher Ubisoft schenkt ihren Entwicklerstudios mehr Vertrauen und geährt ihnen mehr Freiheit bei der Auswahl welches Spiel entwickelt wird und wie viel Budget bereitstehen soll.

Der sogenannte Pitching-Prozess beschreibt dabei die Regelung, dass Ubsifot jedes Projekt der Entwicklerstudios prüfen muss, damit es entwickelt werden darf. Damit soll verhindert werden, dass unnötig viel Geld für nicht lohnenswerte Spiele ausgegeben wird.

Diese Low-Budget-Projekte stellen jedoch kein ernstzunehmendes finanzielles Risiko für den Konzern oder die Entwickler dar, weshalb man diese Regelung nun ändert.

Als Beispiel führte Guillemot Grow Home das Spiel Refletions an:

"Pauline Jacquey sagte uns: ›Wir werden ein Spiel machen, das so günstig ist, dass ihr es gar nicht erst genehmigen müsst - wir haben sogar etwas, das schon jetzt gut genug ist.‹ Als ich es dann zum ersten Mal gesehen habe, war es bereits zu 60 Prozent fertig. Ich mag diesen Ansatz. Wenn ein Projekt mehr als fünf Millionen US-Dollar kostet, dann müssen wir es uns ansehen, weil es schief gehen kann. Aber wenn es nur 200.000 bis 300.000 Euro sind, dann können sie alle Entscheidungen die Umsetzung betreffend selbst treffen."

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